Tag 1 | Freitag, 27. November 2026

 

Kräftemessen

Am ersten Festivaltag geht es um Kräfte, die Gesellschaften ordnen und unsere Gegenwart prägen: um die Kraft von Frauen, um Solidarität, um Visionen für ein Berlin in 2040 und die Frage, wem welche Kräfte gehören und wo wir Kräfte finden können, um Dinge zu verändern.

zu Tag 2
14.30 Uhr

Einlass & Registrierung

15.00 Uhr

Begrüßung & Eröffnung des Festivals

15.15 Uhr
Betonhalle | Panel

Fighting like a woman

mit Andrea Böhm, Julia Malik und Asha Hedayati

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Mexikanische Ringerinnen, kurdische Kämpferinnen, Schülerinnen in Nairobi und Berlin: Frauen haben sich zu allen Zeiten gegen Unterdrückung gewehrt, oft gemeinsam, im Verbund, auch wenn die Erzählung des “schwachen Geschlechts” sich hält. 

Ist der weibliche Körper so wehrlos, wie man uns von Kindesbeinen an erzählt? Und wer hat eigentlich das Gewaltmonopol der Männer erfunden? Was kann physischer Feminismus heute bedeuten, wie stehen Frauen im politischen und privaten Raum füreinander ein? Es geht um Wut, Körperbewusstsein und Selbstverteidigung, gerade jetzt, wo der antifeministische Gegenwind stärker wird.

15:30 | Kino | Lesung

Lesung “Michaela Kohlhaas”

mit Heike Geißler

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 Michaela will sich nicht länger mit ihrem erlittenen Unrecht abfinden. Was also tun?  

In Anlehnung an Kleists Geschichte „Michael Kohlhaas“ erzählt Heike Geißler die Geschichte von Michaela Kohlhaas, einer stellvertretenden Friedhofsverwalterin.  

Nachdem sie Willkür und Ohnmacht erfahren hat, beginnt sie, sich zur Wehr zu setzen. Sie fordert nicht bloß eine Verbesserung der Verhältnisse, sondern Wiedergutmachung – und stellt damit die bestehende Ordnung infrage. Doch je entschiedener sie sich wehrt, desto schneller wird sie als schwierig oder sogar wahnsinnig erklärt. 

Lesung aus einem wütenden, zärtlichen und eigenwilligen Roman über Ungerechtigkeit, weiblichem Widerstand und den Wunsch nach einer anderen Welt. 

 

16.00 Uhr
Atelier | Nebenprogramm

Lesekreis „Lesekugel“

In Kooperation mit Buchbox

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„Die Welt ist eine Kugel, auf der viele Menschen gute Sachen schreiben. Darauf wollen wir in diesem Lesekreis blicken. Gute Literatur aus Orten, die normalerweise etwas weniger Aufmerksamkeit bekommen“

Einmal im Monat trifft sich der Lesekreis „Lesekugel“ der Buchbox, um zu einem Buch zu sprechen, im November machen sie das ganze auf dem Frohen Festival! Info zum Buch und Anmeldelink folgen.

16.30 Uhr
Betonhalle | Szenische Lesung und Panel

Tax me if you can – Erbe, monetäre Kräfte und soziale Gerechtigkeit

mit Kevin Kühnert und Julia Jirmann

Szenische Lesung gespielt von Andrea Seitz, Reiner Gabriel und Stephan Schill 

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Reich wird man nicht nur durch Arbeit, sondern auch durch Erbe und Gesetze, von denen andere nie profitieren. Die reichsten zehn Prozent besitzen mehr als die Hälfte des Vermögens. Warum eigentlich? Und wer zahlt dafür? In der szenischen Lesung „Tax me if you can“ wird das live auf der Bühne erzählt; dokumentarisch, kritisch und mit einer Portion Ironie. Danach diskutieren Julia Jirmann und Kevin Kühnert, was an unserem Steuersystem fair ist und was nicht, über Hebel im Steuergame und die ganz großen Batzen Geld. 

 

Kino | Screening

INTERFILM – Ausgewählte Kurzfilme

In Kooperation mit dem INTERFILM Festival

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In Kooperation mit dem INTERFILM Festival, das vom 10. bis zum 15. November berlinweit in großen und kleinen Kinos stattfindet, wird eine Auswahl an Kurzfilmen präsentiert, die den künstlerischen und politischen Zeitgeist auf unterschiedlichste Arten erkunden. In einer Zeit, in der uns Abgrenzung als Lösung verkauft wird und Kriege ganze Regionen in einen endlosen Schwebezustand versetzen, lädt die 42. Edition des INTERFILM Festivals dazu ein, die Grenze anders zu lesen: als geteilte Küste, als Ort der Übergänge, Aufbrüche und Begegnungen. 

17.30 Uhr
Betonbar | Interaktives Format

Berlin 2040: Die Stadt, die wir wollen

mit Dir!

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Gemeinsam wollen wir mit Euch in einer Zukunftswerkstatt zu Wohnen, Mobilität, Klima und Zusammenhalt “träumen”. Wo geht es hin mit unserem schönen Berlin im Jahre 2040? Komm zwischen 17:30 und 19 Uhr an der Betonbar vorbei und lass deine Ideen für die Hauptstadt da, um sie am Samstag auf der großen Bühne zu besprechen.  

18.00 | Kino | Gespräch mit Filmausschnitten 

STAATSSCHUTZ on Screen – Wie neutral sind unsere Behörden?

mit Claudia Schaefer

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Was passiert mit unserer Justiz, wenn sich die politischen Mehrheiten verändern? Mit Szenen aus Faraz Shariats Film „Staatsschutz“ schauen wir auf Sachsen-Anhalt, die AfD und die Frage, wie unabhängig Staatsanwaltschaften und Behörden wirklich sind. Wir diskutieren, welche Einflussmöglichkeiten eine Landesregierung tatsächlich hat, wo rechtliche Grenzen liegen und was das konkret für Ermittlungen, Strafverfolgung und Betroffene bedeuten würde. 

17.30 Uhr
Atelier | Nebenprogramm

DIY Lesezeichen und Buchcover

by Deniz Cınbıl

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Zwischen Talks und Lesungen mal eine kurze Pause einlegen und selbst kreativ werden? Das könnt ihr in unserer Bastel-Session im Atelier! Collagiert und individualisiert Buchcover oder Lesezeichen und nehmt Euch ein kleines Souvenir mit nachhause. 

19.00 Uhr
Betonhalle | Deep Dive

Dance Travel Eat – Die Auswirkung von Kolonialismus im Alltag

mit Sinthujan Varatharajah, Sissi Chen und Batila

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Açaí-Bowls, Iced Matcha Latte, Tattoos aus Bali, Banjo und Beats. 

Wo werden koloniale Kontinuitäten beim Reisen, beim Essen und in der Musik sichtbar? Welche Vorstellungen prägen den Blick auf Länder und Kulturen? Wer verdient mit Kultur Geld und Anerkennung? Was ist kultureller Austausch, was sind Folgen des Kolonialismus? 

Ein Gespräch darüber, wo koloniale Machtverhältnisse noch heute unseren Alltag beeinflussen. 

 

19.15 | Betonbar | Ask me Anything

What the what, Germany???

mit Bijan Moini, Ann-Katrin Müller und Kübra Beydaş 

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Treffen sich ein Jurist, eine Journalistin und eine Lokalpolitikerin auf dem Frohen Festival – und beantworten alle Eure Fragen! 

Die Wahlen in Berlin, MV und Sachsen-Anhalt haben aufgewühlt, intensive Debatten losgetreten und Unsicherheiten verstärkt. Zwischen Koalitionsverhandlungen, grinsenden Rechtsextremen und gebrochenen Versprechen folgt ein politischer Affront dem nächsten. 

Zeit, Eure drängendsten Fragen an Expert*innen aus Recht, Politik und Journalismus zu stellen! Wie kann eine Landesregierung die Bundesebene beeinflussen, was passiert bei Parteitagen im Presse-Backstage und kann die AfD noch verboten werden? 

20.30 Uhr
Betonbar | Social Format – live!

Mach dich unbeliebt

mit Aida Baghernejad & Ciani-Sophia Hoeder 

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 Mach dich mal unbeliebt! Cancel dich freiwillig und hau deinen absoluten Hot Take auf der Bühne raus. Seit 2 Jahren locken Ciani und Aida für ihr Format @machdichunbeliebt Freunde und Kolleg*innen vor die Kamera, damit diese ihre unbeliebteste Meinung präsentieren. Normalerweise an einem Lieblingsspäti, im Winter nehmen wir das ganze aber mit in die Wärme des Frohen Festivals. Neben den Hot Takes der Gäst*innen könnt auch ihr Eure “unpopular opinions” loswerden! 

 

Tag 2 | Samstag, 28. November 2026

 

Kräfte bündeln

Der zweite Tag richtet den Blick auf Kräfte, die verbinden: auf Sprache, Erinnerung, Zugehörigkeit und die Suche nach neuen Heimaten. Wir sprechen über Mehrheits- und Minderheitenerzählungen, Hoffnung in der Krise, demokratische Handlungsmacht, Muskeln und die Wirkung politischer Bilder und Filme

zu Tag 1Lageplan
12.30 Uhr

Einlass & Registrierung

13.00 Uhr

Begrüßung zu Tag 2

13.15 Uhr
Betonhalle | Panel

Du, Ich und das Ganze. Von bedrohten Räumen und dem Zusammenhalt unter Minderheiten 

mit Mohamed Amjahid, Benjamin Radjaipour und Achan Malonda

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Nur wenige Tage lagen zwischen dem Anschlag auf den Berliner CSD und der Debatte rund um das “Volksbad”. Es war Sommer, die Menschen wollten ihre Sichtbarkeit und ihr Zusammensein feiern und plötzlich war die Stadt wund. Menschen suchten sich, protestierten und trauerten gemeinsam. Die Meldungen sind verschwunden, geblieben ist die quälende Frage, ob der öffentliche Raum für Minderheiten immer enger und bedrohlicher wird. Was bedeutet dieser Begriff aber überhaupt? Wenn Macht bestimmt, wer zur Rand- und Nebenerscheinung erklärt wird, braucht es einen Realitätscheck. Denn wenn die Vielheit ihre Kräfte bündelt, bleibt kein Raum für Ignoranz und Ausgrenzung. 

Macht, Minderheit und Mehrheit: Wo liegt die Kraft tatsächlich? Und was bedeutet Minderheit in ihren vielen Kontexten?

Kino | Preview

Lesung „Niemand weiß, dass wir hier sind“

mit Sandra Gugić

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PREVIEW VOR VERÖFFENTLICHUNG

Eine Frau zieht mit ihrer Familie von Berlin nach Tel Aviv-Yaffa. Es ist nicht der erste Versuch, an einem anderen Ort ein Zuhause zu finden, doch unter dem Eindruck einer aufs Extrem zugespitzten Gegenwart gibt es auch hier kein Ankommen. Sie bleibt fremd, und fremd bleibt ihr das neue Leben. Suchend reist sie durch die Westbank/Palästina und Israel, begegnet Menschen, die ihre Geschichten mit ihr teilen, diese bündeln sich zu einer vielstimmigen Erzählung über ein Land im permanenten Ausnahmezustand. Dann kommt der 7. Oktober 2023, und der Gewaltexzess, der darauf folgt, scheint alles mit in den Abgrund zu reißen. Verzweifelt versucht die Frau für sich und das Kind zu retten, was von Auslöschung bedroht ist: Menschlichkeit, Hoffnung und Verstand. Ein Roman über die Odyssee einer Frau, Zeug*innenschaft und politische Verantwortung in dem sich Erzählung, Reportage und Bot*innenbericht verbinden.  

Der neue Roman von Sandra Gugić erscheint im Februar 2027 im Verlag JUNG UND JUNG. Auf dem Festival erhalten wir bereits erste Einblicke in die Geschichte und die darin festgehaltenen Lebensrealitäten in Israel und Palästina. 

14.00 Uhr
Atelier | Nebenprogramm

Knit & Lit

In Kooperation mit Buchbox

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Heißen Tee, Wolle und Nadel in die Hand, Hörbuch an! Im Atelier könnt ihr Euch zurückziehen und es euch strickend oder häkelnd gemütlich machen.

Bringt dafür gerne eure aktuellen Projekte mit, zum ausprobieren gibt es auch ein paar Materialien vor Ort!

 

In Kooperation mit Buchbox 

 

14.30 Uhr
Betonhalle I Panel

Mut zur Zukunft: Berlin 2040 

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Ein Gespräch über Eure Ideen für die Hauptstadt von morgen!

Atelier | Reading Party

Research and Archive Work as a Rebellious Act

mit Annie Wenstrup und Senthuran Varatharajah

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A conversation between the current Picador Guest Professor Annie Wenstrup (Fairbanks Alaska) and Senthuran Varatharajah. 

What happens when we refuse to treat the archive as neutral or complete? Who gets remembered, who gets recorded, and who is left outside the frame? What can be found in the relationship between official documents, family stories, objects, and embodied memory? 

Rooted in Dena’ina stories and shaped by questions of inheritance, memory, and belonging, Wenstrup’s work approaches research as both a creative and critical practice. 

Her poetry collection The Museum of Unnatural Histories takes these questions into an imagined museum, where objects, records, voices, and acts of interpretation become part of an ongoing struggle over how history is made.

15.00 Uhr
15.45 | Betonbar | Panel

Dem politischen Burnout widerstehen

mit Christina Clemm, Mirjam Zadoff und Mithu Sanyal 

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Wie finden wir die Kraft, uns immer wieder gegen zerstörerische Kräfte aufzulehnen, demokratische Arbeit zu leisten und Räume für Kreativität und Zusammenhalt zu schaffen? In einer Zeit, in der die Endzeitstimmung zu dominieren scheint, wollen wir darüber sprechen, was uns die Geschichte lehrt, welche Fragen wir nicht mehr stellen und welche Ansätze wir zu schnell aufgegeben haben. Es geht um die Fähigkeit, aus Erfahrungen zu lernen und gleichzeitig offen für neue Wege zu bleiben. Wie können wir unsere Kräfte bündeln, ohne den Mut zu verlieren und gemeinsam zu handeln? 

Kino | Panel

Die Kraft der Frauen im Sudan

mit Samah Khalaf Allah

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Im Sudan herrscht Krieg – finanziert durch den globalen Goldhandel. Eine Reise zu sudanesischen Frauen, die einander Kraft und Halt geben. Und die Frage, woher sie noch ihre Kraft schöpfen können.

15.30 Uhr
Atelier | Nebenprogramm

DIY Lesezeichen und Buchcover

by Deniz Cınbıl

Mehr Informationen

Zwischen Talks und Lesungen mal eine kurze Pause einlegen und selbst kreativ werden? Das könnt ihr in unserer Bastel-Session im Atelier! Collagiert und individualisiert Buchcover oder Lesezeichen und nehmt Euch ein kleines Souvenir mit nachhause. 

16.00 Uhr
Betonbar | Panel

Deutsche Kinderzimmer: Jugendlicher Faschismus und TikTok-Propaganda

mit Nina Kolleck und Clara Hoheisel 

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Hinter verschlossenen Zimmertüren, zwischen Handybildschirm und Schlafenszeit, erreichen rechtsextreme Inhalte immer jüngere Menschen. Auf TikTok und anderen Plattformen werden Feindbilder, Männlichkeitsideale und einfache Antworten in Kurzvideos verpackt, die sich wie Unterhaltung anfühlen. Wie funktioniert diese Propaganda? Warum wirkt sie gerade auf Jugendliche? Und was können Eltern, Lehrkräfte und Gleichaltrige dagegen tun? Darüber sprechen Nina Kolleck und Clara Hoheisel mit Moderatorin Aida Baghernejad. 

16:30 | Kino | Pubquiz

Ready…Set…Pubquiz! 

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Teste dein Wissen zu Demokratie, Friedrich Ebert, Ungleichheit und Erbschaftssteuer! Ihr könnt in einer Kleingruppe aber auch als Einzelkämpfer*innen mitspielen. Ihr braucht nur Handy und Hirn 🙂

17.00 Uhr
Betonhalle | Panel

Muckis und Pump – Der Schein, das Sein, der Schweiß

mit Dilar Kisikyol, Janina Nagel und Cécil Ludwig Röski

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Muskeln liegen im Trend, egal ob Pilates, Hyrox, Gym oder Ultramarathon. Auf Social Media scheint das alles ganz normal, ganz wichtig, ganz unbekümmert. Und auch in der Literatur diskutieren wir Körperbilder und Sport auf einer fiktionalen Ebene, als Storytelling. 

Was macht dieser Fokus auf Kraft und einen trainierten Körper mit dem Selbst- und Fremdbild? Wann geht es beim Sport um das eigene Wohlbefinden und wann um das Entsprechen eines bestimmten Bildes? 

Im Gespräch mit Dilar Kesikyol, Janina Nagel und Cécil Ludwig Röski geht es um den Umgang mit dem eigenen Körper und um die Frage, was Muskeln heute eigentlich bedeuten. Es geht um Sport, Schönheitsideal und Schweiß, um die Frage, warum körperliche und mentale Stärke so präsent sind, und darum, was der Muskeltrend vielleicht über unsere Zeit verraten kann. 

17:15 | Kino | Gespräch

Leben ist Widerstand – Widerstand ist Leben  

In Kooperation mit Mikrass

Mit Yağmur Ekim Çay, Christina Feist und Sara & Eda Öztürk 

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Migrantischer und jüdischer Widerstand prägen die deutsche Geschichte seit Jahrzehnten, finden in der medialen Erzählung jedoch bis heute zu wenig Beachtung.
Vier Journalistinnen diskutieren, wie eine vielstimmige Erinnerungskultur rechte Narrative herausfordern und Perspektiven für ein solidarisches Deutschland von morgen eröffnen kann.